Veröffentlicht von Christina Kettler am Do., 21. Mär. 2019 11:09 Uhr

Im September 1999 starteten wir mit einer kleinen Gruppe zum Israelischen Tanz. Anfangs noch im Gymnastikraum der Familienbildung in der Friedrich-Franz-Straße, später dann zogen wir in das Gemeindehaus. Begonnen mit alten einfachen Tänzen spürten wir schnell die Freude an der Musik. In den Israelischen Tänzen drücken sich alle Lebensgefühle sehr lebendig aus. Stimmungen von Melancholie, Traurigkeit, aber auch Freude und Spaß drücken sich in den Texten und in den Melodien aus. Wir erleben beim Tanz die herrlichen Landschaften Israels, die Höhen des Golan, Sand und Palmen, Wüste und Wasser, spazieren in verborgenen Gärten und hören Verse aus Psalmen.

Aus dem Tanz Shiri Li Kinereth ein kleiner Ausschnitt:

Der Jordan spielte eine Symphonie mit tausenden von Vögeln.

Und in Harmonie spielen und singen sie.

Und die Kinder in Tiberias, während des Singunterrichts,

sie antworten dir Kinereth (See Genezareth), mit einem Lied.

Zu verschiedenen Veranstaltungen haben wir diese Freude und Begeisterung vor Publikum gezeigt und  sind wir in unterschiedlichen Gemeinden aufgetreten. Manchmal ist es uns auch gelungen, die Zuschauer zum Mittanzen zu bewegen. Hier in der Glaubenskirche waren wir meist ein fester Programmpunkt zum Basar.

Über die Jahre  veränderte sich die Gruppe, aber eines blieb und bleibt IMMER stabil: unsere Tanzanleiterin, Dagmar Lahn, die uns mit viel Enthusiasmus und immer wieder neuen Tänzen in Schwung hält.

Charlotte Roth-Dobrot

Marlies Kluge-Cwojdzinski

 

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